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TULIKIVI, die echte Alternative zu Öl, Gas und Strom.
Die Nutzung einer Tulikivi-Feuerstelle ist eine umweltfreundliche Tat.
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Prima Klima. Dank Tulikivi

Der Lebenszyklus einer Tulikivi-Feuerstelle beträgt Jahrzehnte Die Kohlendioxidemissionen der Herstellung einer Feuerstelle neutralisieren sich bereits in einem Jahr.

Die Ergebnisse der Berechnung des CO²-Fußabdrucks einer Tulikivi-Feuerstelle waren eine angenehme Überraschung für die Tulikivi Oyj. Die Berechnungen ergaben, dass der bei der Herstellung einer Tulikivi-Feuerstelle verursachte CO²-Fußabdruck sich durch die Nutzung der Feuerstelle je nach Produkt und nach der Häufigkeit der Nutzung bereits in einem Jahr neutralisiert. Für die Tätigkeit des Unternehmens war es wichtig, dass bei der Berechnung in der Lieferkette und beim Transport, die einen großen Teil des CO²-Fußabdrucks von Tulikivi ausmachen, Einsparmöglichkeiten aufgedeckt wurden.



Die Nutzung einer Tulikivi-Feuerstelle ist eine umweltfreundliche Tat. Die Verwendung einer Tulikivi-Feuerstelle als Strom ersetzende Heizform verringert die CO²-Emissionen. Der bei der Fertigung der Feuerstelle entstandene CO²-Fußabdruck wird durch die Verwendung der Feuerstelle neutralisiert. In Mitteleuropa neutralisieren nur ein Jahr oder rund 130-200 effektive Heizvorgänge* je nach Feuerstellenmodell und Häufigkeit der Nutzung den CO²-Fußabdruck, der durch die Herstellung der Feuerstelle entstanden ist.

Die Neutralisierungszeit ist kurz, denn der Lebenszyklus einer Tulikivi-Feuerstelle beträgt Jahrzehnte. Der Unterschied beispielsweise im Vergleich zum Auto ist erheblich, da die bei der Nutzung des Autos entstehenden Emissionen die Möglichkeit zur Neutralisierung des durch die Herstellung verursachten CO²-Fußabdruckes eliminieren. Auch nach Ablauf des Lebenszyklusses lassen sich die Komponenten und Materialien der Feuerstelle wiederverwerten.

Den Ergebnissen der Berechnung des CO²-Fußabdruckes zufolge machen Transporte den größten Teil (53%)des CO²-Fußabdruckes einer Tulikivi-Feuerstelle aus. Zu den Transporten zählen auch die Installationsfahrten zum Kunden. Den zweitgrößten Faktor (27%) machen die Beschaffung der Rohstoffe für die von den Nachlieferanten hergestellten Einkaufsteile und die Fertigung dieser Teile aus. An dritter Stelle kommen mit einem Anteil von 15 Prozent Tulikivis eigene Prozesse.

Zu den eigenen Prozessen gehören unter anderem der Abbau von Speckstein und die Fertigung der Produkte.

„Die Berechnung des CO²-Fußabdruckes bringt für unser Unternehmen auch einen in Geld zu ermessenden Nutzen. Die Umweltangelegenheiten in unserer eigenen Produktion sind in Ordnung, aber die Berechnung deckte in der Beschaffung und Logistik Punkte auf, bei der wir neben der Verringerung des CO²-Fußabdruckes auch ganz konkret sparen können“, sagt Heikki Vauhkonen, der Geschäftsführer der Tulikivi Oyj.

Die Berechnung wurde von Tulikivis eigenen Fachleuten, der Qualitäts- und Umweltleiterin, Phil.Lic. Heli Kasurinen, und dem Produktentwicklungsleiter, Dr. Tech. Jari Sutinen, in Zusammenarbeit mit der Dozentin Dr. Tech. Tuula Pohjola (Crnet Oy) nach dokumentierten Berechnungsgrundlagen (British Standard PAS 2050) vorgenommen.

Tulikivi ist vermutlich der erste Feuerstellenhersteller der Welt, der den CO²-Fußabdruck seiner Produkte berechnet hat. In Zukunft wird Tulikivi seinen CO²-Fußabdruck alljährlich berechnen und die Berechnung auch auf andere Produktgruppen ausdehnen. Das Unternehmen erwartet in diesem Zusammenhang auch von seinen Partnern, dass sie ihre Umwelttätigkeit effizienter gestalten.

*Beispiel: Im Einfamilienhaus einer mitteleuropäischen Familie wird der 1440 kg schwere Kaminofen Valkia rund 150 Mal im Jahr geheizt. Falls mit der Holzheizung eine Elektroheizung ersetzt wird, so neutralisiert die Familie den bei der Fertigung von Valkia verursachten CO²-Fußabdruck bereits in der ersten Heizsaison.


 
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